• 18.06.2020

    Die Stellungnahme umfasst den Bereich der Tuberkuloseerkrankung, der latenten Infektion und der viel diskutierten Tuberkulose (BCG)-Impfung unter den derzeitigen Bedingungen der SARS-CoV-2-Pandemie. Unterstützt wurde diese DZK-Stellungnahme durch Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan H. E. Kaufmann vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin. Zur […]

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  • 29.05.2020

    Im Zusammenhang mit der SARS-CoV-2-Pandemie gibt es häufig Verunsicherung bezüglich der Einschätzung des Risikos von Tuberkulosepatienten, schwer an COVID-19 zu erkranken. Diesbezüglich haben Autoren des DZK zwei häufige Fragen im Rahmen einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP) beantwortet. Die vollständige […]

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  • 29.04.2020

    Aufgrund des aktuellen Beschlusses der Bundesregierung „Beschränkung zur Eindämmung des Coronavirus“ und nach Prüfung der praktischen Möglichkeiten musste leider auch der geplante Ausweichtermin für den 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. vom 24. bis 27. Juni 2020 abgesagt […]

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  • 22.04.2020

    Zum Welttuberkulosetag 2020 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das 1. Modul ihrer konsolidierten Empfehlungen veröffentlicht. Das 1. Thema ist die Prävention und präventive Therapie bei latenter Infektion mit Tuberkulose (LTBI). Diese überarbeiteten Empfehlungen zur Prävention werden ergänzt durch ein neues operatives Handbuch sowie […]

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Bekämpfung der Tuberkulose – Wir sind Ihr Ansprechpartner!

Willkommen beim DZK – online

Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose (kurz „DZK“) wurde am 21. November 1895 in Berlin zu Zeiten gegründet, in denen die Tuberkulose eine Volkskrankheit war und jeder vierte berufstätige Mann an Tuberkulose verstarb.

Die Bedeutung der Tuberkulose war damals so groß, dass der Reichskanzler die Ehrenpräsidentschaft und der Innenminister die Präsidentschaft übernahmen.

Dank der hohen Sachkompetenz der in- und ausländischen Mitarbeiter in den einzelnen Arbeitsgruppen ist das DZK, welches eng mit der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin verbunden ist, auch heute noch ein wichtiger Entscheidungsträger in allen Fragen der Tuberkulosebekämpfung; die Regierungsstellen in Bund und Ländern stützen sich auf seine Arbeit. Die Tätigkeit des DZK ist auch deshalb von großer Bedeutung, weil es in Deutschland im Vergleich zu anderen Industriestaaten nach wie vor im Bereich der Lungenkrankheiten wenige Einrichtungen für Forschung, Lehre und Krankenversorgung gibt.