• Die am 20.03.2019 veröffentlichten Änderungen der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Behandlung von Infektionen durch multiresistente oder Rifampicin-resistente Tuberkuloseerreger (MDR- bzw. RR-TB) stellen einedeutliche Zäsur gegenüber dem bislang verfolgten Therapiekonzept dar [1]. Ziel dieser Stellungnahme ist es, die geändertenWHO-Empfehlungen vor dem Erscheinen […]

    19.06.2019
    weiterlesen
  • Die RIEMSER Pharma GmbH informiert darüber, dass der Wirkstoff PAS (4-Amino-2-hydroxybenzoesäure, Natriumsalz) als PAS-Fatol N (PZN  04588929) nun wieder für die Tuberkulose-Therapie zur Verfügung steht.

    28.05.2019
    weiterlesen
  • Dr. Bodo Königstein war viele Jahre im Arbeitskreis Tuberkulose aktiv, hat sich immer wieder mit Vorträgen und Publikationen daran beteiligt, die Arbeit in der Tuberkulose-Fürsorge in den Gesundheitsämtern voranzubringen. Er war zunächst in Baden-Württemberg im öffentlichen Gesundheitsdienst tätig, die letzten Jahre dann […]

    01.04.2019
    weiterlesen
  • Anlässlich des Welttuberkulosetages fand am 18. März 2019 die 6. gemeinsame Tuberkulosetagung des Robert Koch-Institutes, des Forschungszentrums Borstel und des DZK statt. Die Vortragsthemen waren auf das deutsche Gesundheitssystem ausgerichtet, ohne die globale Bedeutung der Tuberkulose zu vergessen. Prof. Stefan Kaufmann vom […]

    22.03.2019
    weiterlesen

Bekämpfung der Tuberkulose – Wir sind Ihr Ansprechpartner!

Willkommen beim DZK – online

Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose (kurz „DZK“) wurde am 21. November 1895 in Berlin zu Zeiten gegründet, in denen die Tuberkulose eine Volkskrankheit war und jeder vierte berufstätige Mann an Tuberkulose verstarb.

Die Bedeutung der Tuberkulose war damals so groß, dass der Reichskanzler die Ehrenpräsidentschaft und der Innenminister die Präsidentschaft übernahmen.

Dank der hohen Sachkompetenz der in- und ausländischen Mitarbeiter in den einzelnen Arbeitsgruppen ist das DZK, welches eng mit der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin verbunden ist, auch heute noch ein wichtiger Entscheidungsträger in allen Fragen der Tuberkulosebekämpfung; die Regierungsstellen in Bund und Ländern stützen sich auf seine Arbeit. Die Tätigkeit des DZK ist auch deshalb von großer Bedeutung, weil es in Deutschland im Vergleich zu anderen Industriestaaten nach wie vor im Bereich der Lungenkrankheiten wenige Einrichtungen für Forschung, Lehre und Krankenversorgung gibt.