25 Jahre Expertise und neue Wege: Das DZK stellt sich im Expertenkreis neu auf
Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK) würdigt Prof. Dr. Tom Schaberg für sein außergewöhnliches, langjähriges Engagement: Seit mehr als 25 Jahren bringt sich der Pneumologe und Infektiologe als Beisitzer und Experte wegweisend in die Arbeit des DZK ein.
Prof. Schaberg, der mehr als 22 Jahre als Chefarzt am Zentrum für Pneumologie des Rotenburger Diakonieklinikums tätig war, ist weit über den nationalen Rahmen hinaus als Autor zahlreicher Fachpublikationen bekannt. Als federführender Leitlinienautor hat er die Weiterentwicklung der Pneumologie, Infektiologie und Tuberkulosemedizin maßgeblich mitgeprägt. Zudem bringt er seine Expertise seit 2006 im Expertenbeirat „Pandemische Atemwegsinfektionen“ am Robert Koch-Institut (RKI) ein, wo er sich intensiv mit respiratorischen Infektionserkrankungen – einschließlich COVID-19 – befasst.
Das DZK dankt Prof. Schaberg von Herzen für ein Vierteljahrhundert herausragende Mitarbeit und persönliches Engagement.
Zugleich freut sich das DZK, Dr. med. Brit Häcker künftig als sachverständige Beraterin an Bord zu haben. Dr. Häcker war von 2017 bis 2025 als ärztliche Mitarbeiterin eng mit dem DZK verbunden. Sie verfügt über eine breite klinische und wissenschaftliche Expertise in der Tuberkulose-, Lungen- und Infektionsmedizin. Ihre beruflichen Stationen führten sie neben dem DZK unter anderem an das Forschungszentrum Borstel, das Helios Klinikum Emil von Behring sowie zu Ärzte ohne Grenzen nach Somalia. Aktuell betreut sie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung das Projekt INFRALINK.
Das DZK bedankt sich bei beiden für ihren großartigen Einsatz und freut sich auf die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit in neuer Konstellation.

